Content: So finden Sie die Themen Ihrer Zielgruppe

Jede Webseite besitzt Text. Die meisten Urheber verfassen diesen vor dem Hintergrund technischer und optischer Aspekte. Es geht beispielsweise um Suchanfragen bei Google, die dann als Thema auf der Website behandelt werden. Haben Sie sich aber jemals selbst gefragt, ob Ihre Kunden diese Inhalte lesen möchten? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Themen Ihrer Zielgruppe finden und Ihre Texte verbessern können.

 

Google verrät nicht alle gesammelten Daten

Viele Vermittler treffen eine subjektive Entscheidung zu Texten, die auf ihrer Website stehen. Sie werten Suchanfragen aus und finden dabei heraus, dass viele Kunden nach dem Stichwort Zahnzusatzversicherung suchen. Deshalb haben viele Webseiten von Vermittlern eine eigene Unterseite, die Informationen zu diesem Thema bereitstellt. Was Google jedoch nicht sagt, ist die genaue Suchanfrage. Erst diese ermöglicht es, die Intention des Suchenden zu berücksichtigen und somit eine wirkliche Antwort auf sein Problem zu geben.

Das bloße Nachdenken über die mögliche Zielgruppe zeigt, dass es sich um Personen handelt, die akuten Bedarf haben. Eine gebräuchliche Zahnzusatzversicherung besitzt jedoch eine Wartezeit und leistet keine Hilfe im Akutfall. Somit hilft eine Information über das Angebot diesen Suchenden nicht weiter und es kommt nur selten unmittelbar zum Abschluss eines Vertrags.

Eine genaue Analyse der Suchanfragen mithilfe eines speziellen Angebots zur Suchmaschinenoptimierung zeigt, dass viele Suchanfragen sich auf Sofortleistungen beziehen. Genauso wichtig ist vielen jedoch auch der Umstand, dass alle Kosten übernommen werden. Legt ein Text hierauf seinen Fokus, so werden viele Informationen über das Produkt diesem Schwerpunkt nachgelagert. Gleichzeitig ist die Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses an dieser Stelle jedoch umso höher.

 

Besucher verstehen heißt Geschäfte machen

Viele Webseiten enthalten auch die Formulierung, dass man Kunden ernst nehmen oder Geschäfte auf Augenhöhe machen wolle. Umso erstaunlicher ist es, dass diese Maxime bei der Formulierung der Inhalte nicht umgesetzt wird. Denn genau das ist es, was das vorstehende Beispiel dokumentiert: Es wird angenommen, es wird geschätzt und es wird gehofft. Im letzten Punkt geht es dann oft darum, mithilfe der Website interessierte Kunden erfolgreich anzusprechen. Selten wird dieses Ziel auch erreicht.

Dabei müsste es gar nicht so sein, denn viele Vermittler beauftragen professionelle Anbieter mit der Umsetzung der Wünsche zum eigenen Internetauftritt. Sie vergessen dabei, dass längst nicht jeder Spezialist für Webdesign auch ein gutes Händchen für erfolgreiche Texte besitzt. Design im Sinne des kreativen Schaffens unterscheidet sich von der Gestaltung eines Textes zunächst wenig. Doch genauso wie der Designer ein Gespür für Farben und Formen benötigt, besitzt auch der Texter einen Feinsinn für sein Werkzeug, die Sprache.

Sie können ganz einfach erkennen, ob Kunden auf Ihrer Website finden, wonach sie suchen. Werten Sie dazu einfach mithilfe von Programmen wie Google Analytics aus, wie schnell Nutzer Ihre Website wieder verlassen, nachdem sie diese aufgerufen haben. Neben den Abbrüchen nach wenigen Sekunden, die auf zu lange Ladezeiten zurückzuführen sind, sollten sich Ihre Besucher so lange auf der Website aufhalten, dass sie den Text entspannt lesen können. Ist das nicht der Fall, lohnt es sich mithilfe von Experten genauer hinzusehen. Wir bieten Ihnen hierfür unser Angebot QuickCheck an. Dort sieht sich einer unserer Experten Ihre Website an, wertet diese aus und bespricht mit Ihnen gemeinsam Strategien zur Optimierung.

 

So schnell haben Sie noch nie ein Thema gefunden

Zuletzt möchten wir Ihnen drei Wege aufzeigen, wie Sie schnell und ohne großen Aufwand an Themen kommen, die Ihre Kunden interessieren:

1. Medienberichte: Gerade für Vermittler mit einem starken regionalen Schwerpunkt bietet es sich an, aktuelle Artikel und Anlässe wie beispielsweise einen starken Sturm zum Anlass zu nehmen, Texte schnell zu überarbeiten. Wer einen Blog besitzt, kann diesen auch nutzen, um mehrere Artikel zu unterschiedlichen Aspekten wie Schadenmeldung, Schadenregulierung und Erfahrungen nach Schäden von Kunden zu teilen.

2. Impulse von Kunden: Oft erzählen Kunden spannende Geschichten in Beratungsgesprächen. Dabei geht es längst nicht immer um ihre eigenen Erfahrungen. Auch diese kann man anonymisiert nutzen, um anschaulich über die Nöte von Kunden zu berichten.

3. Inhalte von Kollegen: Auch der Blick darauf, was Kollegen machen, lohnt sich. Da jeder einen eigenen Schreibstil besitzt, um einen Sachverhalt darzustellen, kann der Inhalt so entsprechend der jeweiligen Kundenzielgruppe formuliert werden.

Damit haben wir Ihnen unterschiedliche Impulse gegeben, um aus Ihrer Website mehr zu machen. Wir freuen uns, von Ihren Erfahrungen zu hören: Was haben Sie mit welchem Erfolg umgesetzt?


 
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